Zahlungsrahmen

Was ist der Zahlungsrahmen?

Dieser Begriff hat keine eindeutige Definition. Einige nutzen ihn synonym zu dem Begriff Verfügungsrahmen. Andere verwenden ihn als den Betrag, mit der eine Kreditkarte bei der Ausgabe belastet werden kann. Sobald die Kreditkarte als Volatilkonto verwendet wird, ergeben sich Unsicherheit, die der Kreditkarteninhaber bei der Kontoführung beachten sollte, um Rückweisungen von Zahlungen mit der Kreditkarte zu vermeiden. Besondere Obacht gilt bei Kreditkarten mit Partnerkarte. Die Partnerkarte hat in der Regel keinen Rahmen für Zahlungen. Sie allerdings Teil für Zahlungen bereitgestellten Rahmens der Hauptkreditkarte. Der Rahmen für Zahlungen ist der Verfügungsrahmen abzüglich der schon ausgeführten und unausgeglichenen Umsätze, möglicher Kreditzinsen und den zu entrichtenden Entgelten. Bei Prepaid Karten räumen die Herausgeber keinen Rahmen für Zahlungen ein. Verwandte oder gleich genutzte Begriffe sind Kreditkartenlimit, Verfügungslimit.

Wo kommt der Zahlungsrahmen vor?

Er kommt vor allem bei Kreditkarten vor. Dort ist es in den Vertragsbedingungen festgelegt. Wie hoch er ausfällt, bestimmen die Herausgeber von Kreditkarten nach der Bonität und den monatlichen Einnahmen des Antragstellers. Ein Inhaber einer Kreditkarte mit Rahmen für Zahlungen bekommt seinen Rahmen vom Herausgeber der Kreditkarte mitgeteilt. Dies erfolgt bei Herausgabe und oftmals mit der regelmäßigen Abrechnung der Kreditkarte. Diesen darf und kann er nicht überziehen. Vielmehr erwartet der Herausgeber, dass der Inhaber der Kreditkarte diese derart verwendet, dass es die Kartenumsätze zu deren Fälligkeit fristgerecht ausgleicht.

Was gibt es noch zum Zahlungsrahmen zu sagen?

In der Schweiz bezeichnet dieser Begriff eine Position im Haushalt der Landesregierung. Ist das Kreditkartenlimit erreicht, kann der Karteninhaber keine Umsätze mehr tätigen.