Vertriebsweg

Was versteht man unter einem Vertriebsweg?

Zu unterscheiden ist zwischen dem Vertriebskanal, dem Distributionsweg, dem Absatzkanal und dem Handelsvertriebsweg. Bei einem direkten Vertrieb wird eine Ware direkt an den Verbraucher abgegeben. Dies nennt man dann den Hersteller-Verbraucher Vertriebsweg. Dies geschieht über Verkaufsniederlassungen über die der Hersteller selbst betreibt, ohne das ein Zeichenhändler in den Verlauf miteinbezogen ist. Der indirekte Absatz einer Ware wird im Gegensatz dazu über den Großhandel oder den Einzelhandel.

Wo kommen diese vor?

Grundlegend verhält es sich so, das nicht nur Waren, wie zum Beispiel Lebensmittel Haushaltsgeräte oder anderes vertrieben wird, sondern auch Dienstleistungen. Wie es zum Beispiel im Versicherungsbereich oder dem Personaldienstleistungsbereich der Fall ist. Dort werden Leistungen angeboten und „vertrieben“ welche von Menschen erbracht werden.

Wissenswertes über die verschiedenen Absatzwege

Die Zukunft der Absatzwege, ist in den letzten Jahren einem großen Wandel unterworfen und wird auch weiter anhalten. Lokale, regionale, wie auch internationale Leistungen und Waren werden mehr und mehr von Händlern, Sach- und Dienstleistern angeboten, die ihre Waren oder eben Dienstleistungen, via dem Medium Internet vertreiben. Diese Art des Vertriebes ist eine wesentlich günstigere Variante des Waren, Dienst-und Sachleistungshandels als der stationäre. Dies ist vor allem bedingt, durch den wesentlich geringeren Einsatz von Personal und somit Lohnnebenkosten. Bereits heute erreicht dieser Vertriebsweg einen zweistelligen prozentuellen Anteil. Ein nicht unwesentlicher Nachteil ist der, das immer mehr lokale und regional betriebene Unternehmen, mit dieser Vertriebsaktivität nicht konkurrieren können. Ein vermehrtes Schließen von klein- und mittleren Unternehmen ist zu erwarten. Eine wirtschaftliche Entwicklung deren Folgen bedenklich erscheinen.