Teilamortisation

Was ist eine Teilamortisation?

Bei einer Vollamortisation zahlt der Leasingnehmer bis zum Ende Leasinglaufzeit die Schuldsumme ganz an den Leasinggeber zurück. Bei der teilweisen Amortisation zahlt er nur einen Teil zurück. Leasinggeber vereinbaren traditionell, dass das Leasingobjekt nach dem Ende der Leasings ins Eigentum des Leasingnehmers übergeht. Dazu ist bei der teilweisen Amortisation eine Zahlung einer zusätzlichen oder erhöhten letzten Rate notwendig. Bei Vertragsabschluss ist diese vereinbarte Schlussrate festgelegt. Sie umfasst den Restwert des Leasingobjektes und der verbliebenen Leasingkosten. Die teilweise Amortisation ist die mittlerweile übliche Ausführung bei Kfz-Leasingverträgen. Sie kann vielfältig anders benannt sein, etwa Ballonfinanzierung, Dreiwegefinanzierung oder anders. Sie ist attraktiv wegen der niedrigeren Leasingraten und der Wahlfreiheit, die vertretbare Sache komplett zu erwerben oder an den Leasinggeber zurück zu geben. Die fixe, nicht kündbare Basismietzeit des Leasingvertrages mit teilweise Amortisation umfasst 40 bis 90 Prozent der statisch gewohnten Verwendungsdauer der Leasingsache.

Wo kommt Teilamortisation vor?

Der Begriff teilweise Amortisation stammt aus dem Leasingwesen und ist synonym zum Restwertleasing angewendet. Der Leasingnehmer mietet oder leased vom Leasinggeber vermittels seiner Raten anteilig die Kosten für Erzeugung, Beschaffung, Organisation und Deckung der Leasingsache hinzuzurechnend dessen Gewinns daran.

Was gibt es noch zu Teilamortisation zu sagen?

Sie macht das Leasing äußerst attraktiv und fordert die Kreditfinanzierung heraus ebenfalls mit Restwert zu arbeiten. Mittlerweile hat sich ein stabiler Markt entwickelt, um diesen Leasingtyp. Hindernisse bleiben eine hohe erste Leasingrate mit einem großen Teil der Leasingkosten und der ersten Leasingrate und das Risiko, welche der Übergang der Wartungsverantwortung, Reparaturverantwortung und des Totalverlustrisikos zusammen bündelt.