Studentenkredit

Studien- bzw Studentenkredite dürfen und können auch nur von diesen genutzt werden, da er nur für sie verfügbar ist. Deswegen ist es auch wichtig seine Immatrikulationsbescheinigung nachzuweisen. Dabei ist dieser Kredit jedoch auch für ein Auslandsemester (an einer staatlich anerkannten Universität bzw Hochschule) genutzt werden und gelten. Man kann sich die Summe entweder einmalig als Ganze oder als monatliche Rate auszahlen lassen.

Grundlegend soll diese Art von Studentenkredit bei der Finanzierung möglicher Studiengebühren (je nach Hochschule oder Universität unterschiedlich) sowie der Lebensunterhaltungskosten helfen. In Deutschland werden heutzutage vielfältige Förderungsmöglichkeiten angeboten.

In Deutschland übernimmt diese Aufgabe (die Lebensunterhaltungskosten zu decken) das BAföG-Amt diese Aufgabe, wenn auch rechtlich nachgewiesen ist, dass die Eltern des Studierenden im Sinne des Gesetzes wenig Einkommen haben um das Studium ihres Kindes finanziell unterstützen zu können. Denn lange Zeit gab es nur an privaten Hochschulen die Möglichkeit einen Studienkredit anderer Anbieter zu erhalten.

Seit 2005 wird verstärkt über alternative Darlehensmodelle diskutiert. Mittlerweile können auch an staatlichen Hochschulen weitere Finanzierungsmöglichkeiten angenommen werden.

Mit dem KfW-Kredit (unter Finanzierungs-Unterstützung der Deutschen Bank) kann entweder in Form eines zinslosen Darlehens (Zuschuss zum BAföG bis zu 50%) oder als klassischer Studienkredit (ist zu 100% verzinst). Außerdem gibt es das Studienabschlussdarlehen, welche mit einem niedrigen Festzins arbeiten, den Studienfonds, welche von Banken oder auch Unternehmen angeboten werden und von der Finanzierung und auch Dauer her flexibel sind.

Grundlegend unterscheiden sich die Arten von Studienfinanzierungen in staatliche und privatwirtschaftliche Hochschulen. Bei der Wahl eines unterstützenden Kredites sollte darauf geachtet werden dass dieser auch langfristig feste finanzielle Mittel bietet.