Hypothekenbankgesetz

Was ist das Hypothekenbankgesetz?

Das Hypothekenbankgesetz, kurz HBG, ist regulierendes, strukturierendes und ordnendes Regelwerk aller Hypothekenbanken der Bundesrepublik. Mit ihm werden Rechte, Pflichten und Verantwortungen eben dieser Banken definiert. Dabei verfolgt das HBG vier zentrale Ziel: (1) Es definiert ‚Hypothekenbanken‘, (2) es definiert den ‚Pfandbrief‘, (3) es regelt die Deckung der Pfandbriefe sowie (4) die Treuhändlerbeziehungen geregelt werden. Seit 2005 gilt das HBG als aufgehoben. Seitdem gilt das Pfandbriefgesetz (PfandBG)

Wo kommt das Hypothekenbankgesetz vor?

So gar nicht mehr, denn es wurde in seiner Rechtskräftigkeit 2005 aufgehoben und durch das Pfandbriefgesetz ersetzt. Inhaltlich hat sich durch diese Namensänderung aber nicht wirklich viel geändert. Die enthaltenen Regelungen gelten im Rahmen einer Übergangsvereinbarung. Viele der im HBG festgelegten Regeln, wenn auch explizit für Darlehensbanken formuliert, treffen grundsätzlich auch auf alle Banken zu, was die Abgrenzung etwas schwierig macht und auch die Notwendigkeit in Frage stellt.

Wissenswertes zum Thema Hypothekenbankgesetz

Das Hypothekengesetz wurde 2005 verabschiedet. Jetzt gilt, was diesbezüglich im Pfandbriefgesetz geregelt wird. Seit das Pfandbriefrecht offiziell 2009 eingeführt wurde, geht es nun auch wieder etwas verbindlicher zu. Einschnitte hat diese Veränderung für den Verbraucher keine gebracht. Sie müssen immer noch die gleichen Wege gehen, um ein Hypothekendarlehen bewilligt zu bekommen.