Anschlussfinanzierung

Was ist eine Anschlussfinanzierung

Anschlussfinanzierung

Wer eine Baufinanzierung abschließt, kann dies meist über einen Zeitraum von 10 oder 15 Jahren machen. Über diesen Zeitraum ist der Zinssatz gesichert und die monatlich zu zahlende Rate bleibt gleich. Somit kann ein Bauherr oder der Käufer einer Immobilie über einen gewissen Zeitraum kalkulieren. Es stellt sich die Frage, was zu tun ist, wenn der Zeitraum der Finanzierung abgelaufen ist. Dann sollte der Erwerber einer Immobilie über eine sogenannte Anschlussfinanzierung nachdenken. Diese tritt für die Finanzierung ein, die nach dem Ablauf der Laufzeit nicht mehr zur Verfügung steht.

Konditionen der Anschlussfinanzierung

Natürlich sollte die Anschlussfinanzierung nicht schlechtere Konditionen als die bisherige Finanzierung bieten. Hier lohnt es sich, wenn man als Verbraucher oder Erwerber einer Immobilie einen Kreditvergleich durchführt. Dann ist klar ersichtlich, welche Anbieter eine gute Anschlussfinanzierung bieten können. Oft kann der Interessierte dann schon online eine Kreditanfrage starten. Die Anschlussfinanzierung gibt Sicherheit, dass man in einer erworbenen Immobilie bleiben kann.

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Manchmal ist es auch möglich, dass der Interessierte in der Situation Geld sparen kann. Das vor allen Dingen dann, wenn die Anschlussfinanzierung in Zeiten niedriger Zinsen aufgenommen wird. Wer dann noch einen guten Anbieter findet, kann mit einer niedrigen Monatsrate rechnen. So lässt sich ein Bauvorhaben sehr viel leichter zu Ende führen.

Jede Theorie ist gut und schön, aber die Realität ist seit dem 20.März 2016 eine Neue. Alle Darlehen die ab diesem Datum herausgegeben wurden, unterliegen nun der neuen EU Wohnimmobilienkreditrichtlinie.